Brüssel entdecken, Europa erleben – die 9. Klassen unterwegs

Vier Tage voller neuer Eindrücke, spannender Entdeckungen und gemeinsamer Erlebnisse: Auch in diesem Jahr ging es für die 9. Klassen auf Jahrgangsstufenfahrt nach Brüssel. Neben europäischer Politik standen dabei auch Kultur, Sprache und natürlich belgische Leckereien auf dem Programm!

Ein echtes Highlight war der Besuch des Europäischen Parlaments. Nach einem Blick in den beeindruckenden Plenarsaal durften die Schülerinnen und Schüler selbst politisch aktiv werden: Bei einem Planspiel schlüpften sie in die Rolle von EU-Abgeordneten, diskutierten unterschiedliche Positionen und verhandelten über ein Gesetz zum europäischen Datenschutz. Dabei wurde schnell klar, dass es für gemeinsame Entscheidungen gute Argumente, Kompromissbereitschaft und Teamwork braucht.

Auch Brüssel selbst hatte einiges zu bieten: Das berühmte Atomium durfte als Wahrzeichen der Stadt natürlich nicht fehlen. Bei einer digitalen Schnitzeljagd erkundeten die Jugendlichen die Stadt und stellten dabei ihre Französischkenntnisse unter Beweis. Ein abendlicher Besuch des prachtvoll beleuchteten Grand-Place rundete die Stadterkundung ab.

Auch kulinarisch gab es einiges zu entdecken: Im Musée du Chocolat erfuhren die Schüler*innen mehr über die Kunst der belgischen Schokoladen- und Pralinenherstellung. Besonders spannend war die Live-Vorführung einer Konditorin, die vor den Augen der Jugendlichen Pralinen herstellte, die anschließend natürlich auch probiert werden durften. Belgische Waffeln und knusprige Pommes frites rundeten die kulinarischen Entdeckungen ab.

Doch nicht nur tagsüber gab es viel zu erleben. Auch die Abende im Hotel sorgten für jede Menge Spaß und stärkten die Klassengemeinschaft: Bei spannenden Werwolf-Runden, lustigen Spielen im Klassenverband und beim gemeinsamen Kickern in der Hotellobby kam der Spaß auch am Abend nicht zu kurz.

Mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl im Gepäck kehrten die 9. Klassen nach vier erlebnisreichen Tagen aus Brüssel zurück.