Menschen fielen such um den Hals, es duftete nach Kaffee und der neue Erweiterungsbau wurde bestaunt. Das und noch viel mehr passierte, als sich an einem sonnigen Samstagnachmittag im September 37 der insgesamt 47 Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2001 an ihrer alten Penne, dem Pascal-Gymnasium, trafen. Einige Ehemalige hatten kleine Kinder dabei, Moritz Ischebeck seine Mutter Tini, die bis 2015 zum Lehrerkollegium des Pascals zählte und bis heute u.a. als BuT-Kraft Jugendliche unterstützt.
Nils Pulpanek war sogar extra aus Portugal angereist. Er fachsimpelte u.a. mit seiner ehemaligen Kunstlehrerin, der vor vier Jahren pensionierten Susanne Hegmann. Das bei leckeren Kaffeespezialitäten, die auf dem Schulhof von einem Kaffeewagen gereicht wurden.
Den mussten sich die Ehemaligen bei der Tour durch alte und neue Schulräume aber erst einmal verdienen. Unzählige Erinnerungen an den Unterricht wurden wach, an viele kleine und große Ereignisse, bisweilen kam ein wenig Wehmut auf. „Affitur 2001“ stand auf dem roten Abi-Pulli, den eine der Ehemaligen trug.
Eineinhalb Stunden lang dauerte die Rundtour, die Schulleiter Ralf Brameier mit – wie immer – großer Freude durchführte. Beeindruckt waren die „Silbernen“ nicht nur von der Architektur und Farbgebung der neuen Räumlichkeiten. Auch in den alten Räumen ist ja seit 2001 enorm viel Neues entstanden.
Am frühen Abend zog der Abiturjahrgang 2001 weiter – und feierte sich selber.
Text und Fotos: Ralf Brameier




